TSV Aach-Linz - SV Deggenhausertal 1:4 (0:4)

Einen echt gebrauchten Tag erlebten die Zuschauer, sofern sie denn aufseiten des Gastgebers waren, gestern Abend. Nichts wollte beim TSV wie gewohnt gelingen. Dafür hat der "SV Deggenhausertal, der mit dem Rücken zur Wand steht, von Beginn an viel Dampf gemacht", sagt Pressewart Alexander Daue.

Und der umstrittene Strafstoß nach zwölf Minuten spielte den Gästen in die Karten. "Wir sind einfach nicht ins Spiel gekommen", weiß Daue aber genau, warum das nicht geklappt hat. Die Gäste machten früh druck, liefen die Aach-Linzer früh an, eroberten sehr häufig die Bälle. Und zweimal "haben sie Fehler von uns gnadenlos ausgenutzt", schildert der TSV-Pressewart die Minuten danach. Nicht verwunderlich deshalb, dass die Partie zwischen dem Tabellensechsten und – neunten zur Halbzeit schon entschieden war. "Deggenhausertal hat sich nach dem Wechsel hinten reingestellt", schildert Daue die zweite Hälfte. Die Gäste konnte sich das leisten, zumal Aach-Linz sehr wenig Gefährliches zuwege brachte. Yildiz hatte in der 70. Minute die größte Chance, aber alleine auf den SV-Torspieler zulaufend, schoss er am Tor vorbei. Dennoch gelang den Platzherren noch der Ehrentreffer. Den machte in einem jetzt "unspektakulären Spiel" Alexander Schnetzler.

Tore: 0:1 (12.) Fischer (FSt), 0:2 (24.), 0:3 (34.) beide Rilli, 0:4 (41.) Seubert, 1:4 (92.) Schnetzler. – SR: Baumert. – ZS: 80.

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